Historie des Bridge

Was ist Bridge?

Ein Spiel mit 52 Karten?

 

Für die meisten Personen ist Bridge ein Kartenspiel wie Rommee, Canasta, Skat oder Ähnliches. Dem ist aber nicht so. Bridge erfordert geistige Anstrengung, Denken und Konzentrationsfähigkeit. Hinzu kommt, dass es ein Partnerspiel ist.

Schon im vorigen Jahrhundert wurde sein Vorgänger als Whist gespielt. Besonders beliebt war es an Fürstenhöfen und bei den Adligen als Abendunterhaltung. Später entwickelte sich Whist zum Bridge. Inzwischen gilt es als das spannendste und faszinierendste Kartenspiel, dass immer mehr Anhänger findet. Die Einführung von Bridge-AGs an den Schulen hat in manchen Städten zu einem regelrechten Boom geführt. Bei Olympischen Spielen konnte Bridge sich als Demonstrationssportart vorstellen. Man spielt es praktisch weltweit.

Gespielt wird mit 52 Karten vom Ass bis zur Zwei. Anders als zum Beispiel beim Skat ist die wertvollste Farbe Pik, dann Couer, Karo und Treff. In einer Runde treten jeweils zwei Paare, die sich gegenüber sitzen – auf Nord/Süd und Ost/West-, gegeneinander an. Als Erstes erfolgt die Reizung, die den Alleinspieler ermittelt, anschließend das Abspiel. Ziel ist möglichst viele der 13 möglichen Stiche zu bekommen. Der vorher gereizte Kontrakt muss erfüllt werden. Ansonsten bekommen die Gegner das positive Ergebnis.

Nach zwei oder drei Runden wechseln alle Paare an andere Tische und bekommen somit andere Gegner. Am Ende des Turniers, nach etwa 12 – 13 Runden, hat meistens jedes Paar gegen jedes Paar gespielt. Danach wird abgerechnet, und der Turniersieger errechnet.

 

Der Vorstand

Merziger Bridgeclub